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Gründerwissen von ExistenzStand
Du willst dich selbstständig machen, weißt aber noch nicht genau, wie der Weg von der Idee zum laufenden Unternehmen aussieht? Dann bist du hier richtig. ExistenzStand sammelt an dieser Stelle das Wissen, das Gründer wirklich brauchen: praxisnah, verständlich und ohne unnötigen Fachjargon.
Von der Geschäftsidee über den Businessplan bis zur Finanzierung und den ersten Steuerpflichten findest du hier Antworten auf die Fragen, die beim Start in die Selbstständigkeit tatsächlich auftauchen.
Die meisten Menschen, die sich selbstständig machen wollen, verlieren sich im Dschungel aus Behörden, Formularen, Fördertöpfen und widersprüchlichen Ratschlägen. Das kostet Zeit, Geld und Nerven.
„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, und habe Angst, etwas Wichtiges zu übersehen.“
Genau dafür ist diese Seite da – und unser kostenloses Erstgespräch.
Selbstständig machen klingt groß. In der Praxis besteht der Schritt aus einzelnen, überschaubaren Etappen. Wer sie kennt, verliert keine Zeit und übersieht keine Fristen. ExistenzStand begleitet dich durch alle Phasen, vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.
Eine Unternehmensgründung folgt keinem starren Fahrplan, aber es gibt Punkte, die fast jeder Gründer durchläuft. Zuerst steht die Idee: Ist das Geschäftsmodell tragfähig? Gibt es einen Markt? Dann folgt die Planung, also Businessplan, Rechtsformwahl und Finanzierungskonzept. Danach kommen die Formalitäten: Gewerbeanmeldung, Steuernummer, Pflichtversicherungen. Und schließlich der Start, mit erstem Kunden, erstem Umsatz und dem Aufbau stabiler Strukturen.
Wer diesen Ablauf kennt, trifft bessere Entscheidungen und verliert weniger Energie an Dinge, die sich von selbst ergeben.
Phase 01
Ist das Geschäftsmodell tragfähig? Gibt es einen Markt?
Phase 02
Businessplan, Rechtsformwahl und Finanzierungskonzept.
Phase 03
Gewerbeanmeldung, Steuernummer, Pflichtversicherungen.
Phase 04
Erster Kunde, erster Umsatz, stabile Strukturen.
Eine Unternehmensgründungs-Checkliste hilft dabei, nichts zu vergessen. Klingt nach viel, aber jeder dieser Schritte lässt sich mit der richtigen Unterstützung effizient abhaken. ExistenzStand geht diese Checkliste gemeinsam mit dir durch, damit kein Punkt verloren geht.
Die Gewerbeanmeldung ist für die meisten Gründer der erste offizielle Schritt in die Selbstständigkeit. Du meldest dein Gewerbe beim zuständigen Gewerbeamt deiner Stadt oder Gemeinde an, inzwischen oft online oder persönlich vor Ort. Die Kosten liegen je nach Gemeinde zwischen 20 und 60 Euro. Das Finanzamt wird automatisch informiert und meldet sich mit einem Fragebogen zur steuerlichen Erfassung.
Wer einen freien Beruf ausübt (etwa Ärzte, Architekten oder Journalisten), meldet sich direkt beim Finanzamt an, ohne Gewerbeschein. ExistenzStand klärt in der Beratung, welcher Weg für dein Vorhaben der richtige ist und welche Unterlagen du konkret brauchst.
Auf einen Blick
Viele Gründer starten mit einer Idee, aber noch keinem klaren Konzept. Das ist normal. Entscheidend ist, ob die Idee einen realen Bedarf trifft und ob der Markt groß genug ist, um davon zu leben. Wer seine Geschäftsidee strukturiert prüft, spart sich späte Enttäuschungen.
Eine Geschäftsidee wird erst zum Geschäftsmodell, wenn klar ist, wer zahlt, warum, wie viel und wie regelmäßig. ExistenzStand arbeitet in der Gründungsberatung genau daran: Zielgruppe schärfen, Angebotsstruktur entwickeln, Preise kalkulieren und die Tragfähigkeit rechnen. Das ist kein theoretischer Prozess, sondern der direkte Weg zu einem Businessplan, den Banken und Förderstellen akzeptieren.
Der Businessplan ist das wichtigste Dokument der Gründungsphase. Er zwingt dich, dein Vorhaben durchzudenken, und überzeugt Banken, Förderstellen und die Agentur für Arbeit, dass dein Konzept funktioniert.
Ein vollständiger Businessplan enthält eine Beschreibung des Unternehmens und der Leistung, eine Markt- und Wettbewerbsanalyse, ein Marketingkonzept, den Finanzplan mit Liquiditätsplanung sowie Angaben zu Rechtsform und Organisation.
ExistenzStand erstellt den Businessplan gemeinsam mit dir, auf Basis deiner individuellen Situation. Die fertigen Unterlagen werden von Banken anerkannt und haben bisher Kredite in Höhe von über 6 Millionen Euro gesichert.
Es gibt Online-Tools wie Gründerplattform.de oder IHK-Vorlagen, die als Einstieg helfen. Aber ein Businessplan, der wirklich zählt, also einer, den die Agentur für Arbeit, das Jobcenter oder eine Bank akzeptiert, braucht mehr als ein ausgefülltes Template.
ExistenzStand prüft, überarbeitet und ergänzt deinen Businessplan, damit er nicht nur formal stimmt, sondern auch inhaltlich überzeugt. Das Coaching ist über den AVGS-Gutschein in vielen Fällen vollständig ohne Eigenanteil möglich.
Die Wahl der Rechtsform entscheidet über Haftung, Steuern, Bürokratieaufwand und die Außenwirkung deines Unternehmens. Für Solo-Gründer ist das Einzelunternehmen oder die UG (haftungsbeschränkt) oft ein guter Einstieg, für Teams kommt die GbR oder GmbH in Frage.
Welche Rechtsform konkret passt, hängt von deinem Geschäftsmodell, deinem Eigenkapital und deiner Risikobereitschaft ab. ExistenzStand klärt das in der Beratung und arbeitet dabei eng mit dem Netzwerk aus Steuerberatern und Juristen zusammen. Alle Unternehmensformen im Vergleich.
Ohne Geld kein Start. Aber was viele nicht wissen: Es gibt staatliche Förderprogramme, die Gründungen erheblich erleichtern, teils sogar vollständig finanzieren.
Die bekanntesten Förderprogramme für Gründer in Deutschland sind der Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit, das KfW-Startgeld, Mikrokredite und der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS). Der Gründungszuschuss richtet sich an ALG-I-Empfänger und kann den Schritt in die Selbstständigkeit finanziell absichern. Das KfW-Startgeld ermöglicht Kredite bis 125.000 Euro, auch ohne große Sicherheiten.
ExistenzStand prüft in der Beratung, welche Fördermittel für deine Situation konkret in Frage kommen, und begleitet dich durch die Antragstellung.
Wer eine ungewöhnliche oder kapitalintensive Idee hat, fragt sich oft: Bekomme ich dafür überhaupt eine Finanzierung? Die Antwort hängt weniger von der Idee selbst ab als von der Qualität des Businessplans und der Finanzplanung.
ExistenzStand hat Gründer bei Finanzierungsvorhaben von 5.000 Euro bis weit über eine Million Euro begleitet. Ein Gartenbauunternehmen wurde als Straßenbauunternehmen neu gegründet und bekam mit einem von ExistenzStand erstellten Businessplan ein Darlehen von nahezu einer Million Euro bewilligt. Entscheidend war nicht die Idee allein, sondern die saubere Zahlengrundlage dahinter.
Wer sich selbstständig macht, wird automatisch steuerpflichtig. Das klingt bedrohlicher, als es ist. Mit dem richtigen Überblick lässt sich die Steuerlast von Anfang an realistisch einplanen.
Selbstständige zahlen in der Regel Einkommensteuer auf ihren Gewinn, Umsatzsteuer (außer bei Kleinunternehmerregelung) und bei Personengesellschaften zusätzlich Gewerbesteuer. Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt, stellt keine Umsatzsteuer in Rechnung und gibt keine Umsatzsteuervoranmeldung ab, verzichtet aber auch auf den Vorsteuerabzug. In der Gründungsberatung bei ExistenzStand wird geklärt, welche Steuerform für dein Vorhaben günstiger ist und was du dem Finanzamt wann melden musst.
Viele Gründer unterschätzen das Thema Versicherungen. Dabei kann ein fehlender Schutz den Anfang schnell beenden. Selbstständige sind nicht automatisch in der gesetzlichen Krankenversicherung und der Rentenversicherung abgesichert, müssen also selbst aktiv werden. Dazu kommen je nach Branche Berufshaftpflicht, Betriebshaftpflicht oder branchenspezifische Pflichtversicherungen.
ExistenzStand bespricht das Thema Versicherungen als Teil der Gründungsberatung und verweist bei Bedarf an Experten im Netzwerk. Welche Versicherungen du als Selbstständiger wirklich brauchst, findest du auf der verlinkten Seite.
Der Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS) ermöglicht es ALG-I- und ALG-II-Empfängern, ein professionelles Gründungscoaching in Anspruch zu nehmen, ohne selbst zu zahlen. Die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter stellt den Gutschein aus, ExistenzStand rechnet direkt mit der Behörde ab.
Das Coaching umfasst Geschäftsideenentwicklung, Businessplan, Finanzplanung, Fördermittelberatung und die Vorbereitung auf Bankgespräche. ExistenzStand ist als AZAV-zertifizierter Bildungsträger zugelassen und arbeitet mit Arbeitsagenturen und Jobcentern bundesweit zusammen. Wie der AVGS-Prozess konkret abläuft und was du dafür brauchst, findest du auf der Detailseite.
Neben staatlichen Förderprogrammen gibt es auch Mentoring-Angebote, die Gründer in der Anfangsphase begleiten. ExistenzStand bietet keine klassischen Mentoring-Programme im Sinne ehrenamtlicher Patenschaften an, aber das Coaching bei ExistenzStand geht über eine reine Beratungsleistung hinaus: Erfahrene Coaches begleiten jeden Gründer individuell durch alle Phasen und stehen auch nach der Gründung für Folgefragen zur Verfügung. Die Nachbetreuung ist ausdrücklich Teil des Angebots.
Die formalen Voraussetzungen für die Selbstständigkeit in Deutschland sind überschaubar. Du brauchst keine bestimmte Ausbildung, um ein Gewerbe anzumelden, außer in zulassungspflichtigen Berufen wie Handwerk oder bestimmten Dienstleistungen. Was zählt, ist eine tragfähige Idee, ein realistischer Plan und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Wer ALG I oder ALG II bezieht, kann zusätzlich staatliche Förderung beantragen und den Schritt ohne eigenes Kapital wagen. ExistenzStand hat Gründer ohne Eigenkapital, mit Migrationshintergrund und in gesättigten Märkten erfolgreich begleitet.
Das folgende Gründerwissen stammt nicht aus Lehrbüchern. Es sind typische Situationen aus der Beratungspraxis bei ExistenzStand, die zeigen, was wirklich zählt, wenn aus einer Idee ein Unternehmen werden soll.
Ausgangslage
Ein Ingenieur mit jahrelanger Berufserfahrung beim TÜV wollte sich als selbstständiger Prüfer für Elektrogeräte und Anlagen etablieren. Die fachliche Kompetenz war vorhanden, der unternehmerische Rahmen fehlte vollständig.
Painpoints
Er wusste nicht, wie er seine Leistungen kalkulieren, vermarkten und rechtlich absichern sollte. Kein Businessplan, keine Finanzplanung, kein Wissen über Pflichtversicherungen oder steuerliche Pflichten. Dazu kam die Unsicherheit, ob die Selbstständigkeit überhaupt lebenssichernd möglich wäre.
Vorgehen
ExistenzStand verband die vorhandene Fachkompetenz mit kaufmännischem Wissen. Im Coaching wurden Angebotsstruktur, Preisgestaltung, Marktpositionierung und Finanzplanung gemeinsam erarbeitet. Parallel wurde der Businessplan erstellt und auf die Anforderungen der Förderstellen abgestimmt.
Ergebnis mit Wirkung
Der Ingenieur gründete erfolgreich. Der Businessplan überzeugte die zuständige Stelle, der Schritt in die Selbstständigkeit war finanziell abgesichert. Mit einem klaren unternehmerischen Konzept konnte er von Anfang an Kunden gewinnen, statt im Blindflug zu starten.
Was dieser Fall zeigt: Fachliche Kompetenz allein reicht nicht. Wer die unternehmerische Seite nicht beherrscht, riskiert, mit einer guten Idee zu scheitern. ExistenzStand schließt genau diese Lücke.
Ausgangslage
Eine ausgebildete Bestatterin wollte sich selbstständig machen. Die Branche gilt als weitgehend gesättigt, Neugründungen scheitern häufig in der Anlaufphase, weil die Zeit bis zum ersten Auftrag unterschätzt wird.
Painpoints
Der Markteintritt in eine gesättigte Branche ist teuer und langwierig. Ohne Eigenkapital und ohne realistische Finanzplanung droht schon in den ersten Monaten die finanzielle Schieflage. Dazu kommt der Druck, schnell Kunden zu gewinnen, obwohl das Vertrauen im Bestattungswesen langsam aufgebaut wird.
Vorgehen
ExistenzStand erstellte eine konservative Finanzplanung, die explizit mit einer langen Anlaufphase ohne Umsatz rechnete. Puffer wurden eingeplant, Fixkosten wurden auf das Notwendige reduziert und Fördermittel zur Überbrückung gesichert. Die Finanzplanung war so aufgebaut, dass selbst ein verzögerter Start keine existenzbedrohende Wirkung hatte.
Ergebnis mit Wirkung
Die Bestatterin hat die kritische Startphase überstanden. Heute führt sie ihr Unternehmen mit laufendem Geschäft. Der Schlüssel war nicht das Glück, sondern die vorausschauende Planung, die ExistenzStand gemeinsam mit ihr entwickelt hat.
Was dieser Fall zeigt: Eine gute Finanzplanung ist kein Papiertiger. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen die ersten schwierigen Monate überlebt. ExistenzStand denkt nicht nur in Bestfällen, sondern rechnet realistisch.
Ausgangslage
Ein Gartenbauunternehmen wollte sich als Straßenbauunternehmen neu aufstellen. Der Schritt war mit erheblichem Investitionsbedarf verbunden: Maschinen, Fahrzeuge, Ausstattung. Für das neue Unternehmen wurde ein Darlehen von fast einer Million Euro benötigt.
Painpoints
Eine Finanzierung in dieser Größenordnung ohne nachgewiesene Geschäftshistorie im neuen Bereich zu erhalten, ist außerordentlich schwierig. Banken verlangen belastbare Zahlen, eine überzeugende Marktanalyse und einen wasserdichten Businessplan. Fehler im Zahlenwerk können eine Absage bedeuten.
Vorgehen
ExistenzStand erstellte einen professionellen Businessplan mit detaillierter Markt- und Wettbewerbsanalyse sowie einer vollständigen Finanz- und Liquiditätsplanung. Der Plan war nicht nur formal korrekt, sondern inhaltlich so überzeugend, dass er die Anforderungen der finanzierenden Institution erfüllte.
Ergebnis mit Wirkung
Das Darlehen wurde bewilligt. Das Unternehmen konnte starten, Maschinen kaufen und den ersten Auftrag annehmen. Ohne den Businessplan wäre die Finanzierung nicht möglich gewesen.
Was dieser Fall zeigt: Auch für kapitalintensive Gründungen mit ungewöhnlichem Hintergrund gibt es einen Weg. ExistenzStand kennt die Anforderungen der Finanzierungsstellen und erstellt Businesspläne, die in der Praxis funktionieren.
Wo findet man verlässliches Gründerwissen? Es gibt viele Quellen: IHK-Seminare, Online-Kurse auf Plattformen wie Coursera oder Udemy, YouTube-Kanäle und Fachblogs. Diese Quellen liefern allgemeines Wissen. Was sie nicht liefern, ist die individuelle Einschätzung deiner konkreten Situation.
Ein Kurs erklärt, wie ein Businessplan aufgebaut ist. ExistenzStand erstellt ihn mit dir für dein Vorhaben, prüft die Zahlen und bringt ihn in die Form, die Banken und Förderstellen akzeptieren.
Die monatlichen Kosten für Social Media Marketing hängen stark davon ab, ob du selbst tätig bist oder Agenturen beauftragst. Wer alles selbst macht, zahlt vor allem Zeit, aber kaum Geld. Wer eine Agentur beauftragt, rechnet je nach Umfang mit 500 bis über 3.000 Euro monatlich.
Für Gründer am Anfang empfiehlt ExistenzStand einen pragmatischen Ansatz: Erst das Angebot schärfen, dann organisch Reichweite aufbauen, bezahlte Werbung erst einsetzen, wenn das Angebot klar und erprobt ist.
ExistenzStand begleitet dich vom ersten Gespräch bis zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit. AZAV-zertifiziert, mit über 300 betreuten Gründungen und mehr als 6 Millionen Euro an bewilligten Gründungskrediten im Hintergrund. Coaching hybrid und online, also flexibel nach deiner Situation. Jederzeit Einstieg möglich, kostenlos über AVGS-Gutschein, ohne versteckte Kosten.
Benjamin Grau, Geschäftsführer von ExistenzStand, bringt es auf den Punkt: „Menschen befähigen, ihre Idee in eine selbstbestimmte Existenz zu verwandeln.“ Genau das ist der Anspruch, mit dem ExistenzStand jeden Tag arbeitet.
Du weißt jetzt, was auf dem Weg zur Selbstständigkeit auf dich zukommt. Bring deine Idee mit. Den Rest machen wir gemeinsam.
ExistenzStand meldet sich innerhalb von 24 Stunden. Kostenlos, unverbindlich, ohne versteckte Kosten.
In unserer Gründungsbegleitung lernt ihr, wie man ein Unternehmen durchdacht gründet & worauf es als Geschäftsführer*in ankommt.
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